Fragen vor der Einschulung

Ja, wir helfen Ihrem Kind!



Die Körperpflege und das Toilettentraining sind durch den Lehrplan feste Bestandteile im Unterrichtsalltag. Hierfür stehen uns bei Bedarf Pflegeräume zur Verfügung.

Nein! Wir helfen Ihrem Kind.



Die Wahl der Kleidung und das Anziehen ist Teil des Unterrichts. Wir unterstützen Ihr Kind zum Beispiel durch Handlungspläne oder persönliche Hilfestellung.

Kein Problem, das üben wir!



Gemeinsames Essen ist ein fester Teil unseres Schulalltages. Frühstück und Mittagessen (an langen Unterrichtstagen) finden in der Unterrichtszeit statt. Wir helfen Ihrem Kind beim Essen und üben das selbstständige Essen. Unsere Klassenräume sind dafür mit Küchenzeilen und Gruppentischen ausgestattet.

Nein, das ist kein Problem!



Die Versorgung Ihres Kindes wird durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften und Therapeuten sichergestellt. Auch eine Begleitung durch medizinisches Personal ist möglich. Bei Bedarf können Sie auch einen Antrag für eine Einzelfallhilfe stellen. Hierbei helfen wir Ihnen gern.

In der Regel ist das Kind 6 Jahre alt.



Kinder, die 6 Jahre alt sind, sind schulpflichtig. Alle Kinder, die schulpflichtig sind, können bei uns eingeschult werden. Aber auch ältere Kinder können jederzeit zu uns an die Schule kommen.

Nein!



Ein Intelligenzwert ist für uns nicht wichtig. Zur Aufnahme benötigen wir ein sonderpädagogisches Gutachten mit einem festgestellten Unterstützungsbedarf im Bereich Geistige Entwicklung.

Ein Unterstützunsbedarf.



Ärztliche Diagnosen oder medizinische Befunde sind für die Aufnahme nicht ausschlaggebend. Jedes Kind ist ein besonderes Kind. Wichtig ist, dass das sonderpädagogische Gutachten mit einem festgestellten Unterstützungsbedarf im Bereich Geistige Entwicklung vorliegt und vom Landesamt akzeptiert wird.

Einen Aufnahmestopp gibt es bei uns nicht.



Wir sind eine staatliche und keine private Schule. Wir nehmen immer Schülerinnen und Schüler auf.

Ja!



Ihr Kind hat die gleiche Anzahl an Stunden für Deutsch- und Matheunterricht wie an einer Grundschule. Unser Unterricht ist jedoch anders, da weniger Kinder in einer Klasse sind und wir in Teams arbeiten. Unsere Teams bestehen immer aus einer Förderschullehrkraft und einer pädagogischen Fachkraft. So kann bei uns jedes Kind individuell lernen.

Ihr Kind kann mit dem Taxi gefahren werden.



Das Taxi holt Ihr Kind morgens zuhause ab und bringt es zur Schule. Nach der Schule bringt das Taxi Ihr Kind wieder nach Hause.

Nein!



Eine kürze Beschulung ist möglich. Wenn Ihr Kind aus medizinischen, therapeutschen, psychischen oder sonstigen Gründen weniger Unterricht erhalten muss, finden wir hierfür gemeinsam eine Lösung.

Selbstverständlich!



Wir bereiten gemeinsam mit Ihrem Kind das Leben nach der Schule vor. Schon in der Schulzeit bekommen unsere Schülerinnen und Schüler zum Beispiel durch ein Praktikum einen Einblick in die Arbeit in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Wir arbeiten außerdem mit der Agentur für Arbeit, der BBS, dem BBV und anderen Betrieben zusammen. Hierfür werden regelmäßig Informationsveranstaltungen angeboten.